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SEO und GEO · Mallorca

SEO und GEO auf Mallorca: bei Google und in KI-Antworten gefunden werden

SEO auf Mallorca heißt: Google zeigt deinen Betrieb, wenn jemand in Santanyí, Palma oder Düsseldorf nach deiner Leistung und deinem Ort sucht. GEO heißt: ChatGPT, Perplexity und die KI-Übersicht von Google nennen deinen Namen, wenn jemand fragt, wen er hier buchen soll. Beides entscheidet sich an denselben Stellen: Sprache, Ort, Profil, Struktur.

Was auf der Insel anders ist

Vier Dinge, die auf dem Festland keine Rolle spielen

SEO ist überall dasselbe Handwerk. Auf Mallorca kommen vier Besonderheiten dazu, und an genau denen scheitern die meisten Seiten, die ich hier sehe.

01 · Sprache

Deine Kunden suchen in ihrer Sprache

Der deutsche Eigentümer in Düsseldorf sucht „Hausbetreuung Santanyí“, der Brite „property management Santanyí“, der Mallorquiner „mantenimiento de fincas“. Eine Seite in einer Sprache ist für die anderen beiden unsichtbar. Maschinell übersetzt zählt nicht, Google erkennt das.

02 · Orte

Gemeinde ist nicht gleich Ort

Santanyí ist eine Gemeinde mit Cala d'Or, Cala Figuera, Cala Llombards, Es Llombards, Portopetro und mehr. Gesucht wird nach dem Ort, nicht nach der Gemeinde. Wer nur „Mallorca“ schreibt, verliert jede dieser Suchen. Die Orte gehören in den Seitenkopf, in die strukturierten Daten und ins Einzugsgebiet des Google-Profils.

03 · Profil

Das Google-Profil zählt mehr als die Seite

Bei „Leistung plus Ort“ zeigt Google zuerst die Karte mit drei Profilen. Wer dort nicht steht, steht für viele gar nicht da. Kategorie, Einzugsgebiet, Leistungen, Fotos und echte Bewertungen entscheiden. Das Profil ist kostenlos, die Arbeit daran nicht.

04 · Draht

WhatsApp ist der Anfrageweg

Auf der Insel schreibt man zuerst per WhatsApp. 70 von 100 geprüften Betriebsseiten haben keinen WhatsApp-Knopf, 37 bieten am Handy weder antippbare Nummer noch WhatsApp. Sichtbarkeit ohne Anfrageweg ist Verkehr, der im Nichts endet.

Der Beleg

100 Betriebsseiten aus zehn Orten, am 20. Oktober 2026 geprüft

Keine Behauptung, eine Zählung: 132 Links aus dem Inselverzeichnis mallorca.com geöffnet, 100 auswertbare Seiten durchgemessen. Die ganze Studie mit allen Zahlen je Ort steht hier.

74

von 100 verraten Google nicht maschinenlesbar, wo sie sitzen. Adresse, Öffnungszeiten und Einzugsgebiet fehlen als strukturierte Daten.

50

von 100 haben keine oder mehrere Hauptüberschriften. Google sucht sich dann selbst aus, wofür die Seite steht.

44

von 100 brauchen länger als drei Sekunden, gemessen am Rechner mit schneller Leitung. Am Handy in der Finca dauert es länger.

20 %

der verlinkten Seiten waren kaputt oder leer: 27 von 132 Links. Die Betriebe merken es nicht, ihre Kunden schon.

Jede Zeile zählt Seiten, nicht Fehler. Eine Seite kann in mehreren Zeilen auftauchen. Keine Einzeldaten, keine Namen.

GEO · in KI-Antworten vorkommen

Was eine KI braucht, um dich zu nennen

ChatGPT, Perplexity und die KI-Übersicht von Google erfinden keine Betriebe. Sie zitieren Seiten, die eine Frage klar beantworten und sich eindeutig zuordnen lassen. Das ist kein Trick, das ist Struktur.

Fragen als Überschrift, Antwort darunter

„Was kostet die Objektbetreuung einer Finca auf Mallorca?“ als Überschrift, darunter die Antwort in zwei bis vier Sätzen mit Zahl. Genau so stellt der Kunde die Frage, genau so kann die KI den Absatz übernehmen.

Strukturierte Daten, die stimmen

LocalBusiness mit Adresse und Einzugsgebiet, jede Leistung als Service, Fragen als FAQPage, Fallstudien als Article. Die Maschine liest das zuerst, bevor sie den Text anschaut.

Die Tür offen lassen

Die robots.txt entscheidet, wer die Seite lesen darf. In der Studie hat keine der 100 Seiten KI-Crawler gezielt ausgesperrt, aber eine sperrte alle Suchmaschinen aus, auch Google. Bei meinen Seiten sind die Crawler ausdrücklich erlaubt, dazu eine llms.txt, die der KI den Weg zeigt.

Warum das zählt

Ehrlich gerechnet bringt Google heute den weitaus größten Teil der Suchbesucher, die KI-Dienste einen kleinen. Aber der kleine wächst, und wer eine Frage auf seiner Seite sauber beantwortet, gewinnt bei beiden. GEO ist deshalb kein eigenes Projekt, sondern die Art, wie ich jede Seite baue.

So läuft es

Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge

Die Reihenfolge ist der Punkt. Google gleicht deine Seite gegen Verzeichnisse und Profil ab, nicht umgekehrt. Texte ohne Profil sind ein Motor ohne Rad.

  1. 01Verzeichnisse mit identischer AdresseDie Einträge, die auf der Insel zählen: mallorca.com, die deutschsprachigen Inselportale, Bing, Apple, die spanischen Branchenbücher. Name, Adresse und Nummer überall gleich geschrieben.
  2. 02Kategorien der Wettbewerber auslesenUnter welchen Google-Kategorien laufen die drei Profile, die bei deiner Suche auf der Karte stehen? Die Kategorie entscheidet, ob dein Profil überhaupt erscheinen kann.
  3. 03Google-Unternehmensprofil aufbauenKategorien, jede Leistung einzeln, Einzugsgebiet mit allen Orten der Gemeinde, Fotos vom echten Betrieb, Fragen und Antworten selbst gefüllt. Bewertungen aktiv einholen.
  4. 04Website auf Fragen und OrteEine Seite je Leistung, in jeder Sprache, in der deine Kunden suchen. Ort im Titel, Orte im Seitenkopf, Kundenfragen mit Antwort, WhatsApp auf jeder Seite.
  5. 05Messen und nachlegenSearch Console, Profilaufrufe, Anfragen. Jeden Monat ein Beitrag im Profil und einer auf der Seite. Die Zahl nach drei Monaten entscheidet, ob es weitergeht.

Was es kostet

Vier Stufen, du steigst ein, wo du stehst

Jede Stufe steht für sich. Festpreise, keine Laufzeit außer bei der Betreuung, und die kannst du nach dem dritten Monat beenden, wenn der Bericht kein Plus zeigt.

Stufe 1

Sofortcheck

0 €ohne Anmeldung

Deine Startseite technisch geprüft, dazu drei Kundenfragen an eine KI im Wortlaut, mit den Namen, die stattdessen fallen.

Jetzt prüfen →
Stufe 2

Der Check

290 €wird aufs Fundament angerechnet

Deine Seite, dein Profil und deine drei stärksten Wettbewerber durchgemessen. Ein Bericht mit Reihenfolge: was zuerst, was danach, was du lassen kannst.

Stufe 3

Das Fundament

990 €einmal, Festpreis

Verzeichnisse, Kategorien, Google-Profil komplett aufgebaut, strukturierte Daten und Ortsangaben auf deiner Seite, Search Console eingerichtet. Danach läuft es ohne mich weiter.

Stufe 4

Betreuung Sichtbarkeit

ab 219 €im Monat, auf dem Fundament

Jeden Monat ein Beitrag im Profil und einer auf der Seite, Bewertungen nachhalten, Messbericht. Nach dem dritten Monat kündbar, wenn sich nichts bewegt.

Alle Preise ohne Steuer. Eine neue Website ist nicht Teil dieser Stufen, dafür gibt es eigene Festpreise ab 499 €. Wer bei mir bauen lässt, bekommt SEO und GEO ohne Aufpreis eingebaut.

Gebaut auf der Insel

Drei Seiten von Mallorca, mit Zahlen und Datum

Keine erfundenen Rankings. Was gemessen ist, steht in der Fallstudie, was noch nicht gemessen ist, steht dort als offen.

Fragen, die mir hier gestellt werden

SEO auf Mallorca, ehrlich beantwortet

Was kostet SEO auf Mallorca?

Bei mir in vier Stufen: Sofortcheck 0 €, Check 290 €, Fundament 990 € einmalig, Betreuung ab 219 € im Monat. Der Check wird aufs Fundament angerechnet. Alle Preise ohne Steuer. Wer eine neue Seite bauen lässt, bekommt SEO und GEO ohne Aufpreis eingebaut.

Kannst du mir Platz eins bei Google garantieren?

Nein, und wer das tut, lügt. Google und die KI-Dienste entscheiden selbst, wen sie zeigen. Was ich garantiere: dass jede der fünf Stufen sauber gemacht ist, dass du jeden Monat eine Zahl bekommst und dass du nach dem dritten Monat raus kannst, wenn sie nicht stimmt.

Auf Deutsch, Spanisch oder Englisch?

Danach, wo dein Geld herkommt. Deutsche Residenten und Zweitwohnsitzler suchen auf Deutsch, Einheimische, Firmen und Behörden auf Spanisch, Briten und Skandinavier auf Englisch. Jede Sprache braucht eigene Texte und eigene Seiten mit hreflang. Eine maschinell übersetzte zweite Sprache ist schlechter als gar keine.

Was ist GEO, und brauche ich das?

GEO heißt Generative Engine Optimization: in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und der KI-Übersicht von Google vorkommen. Du brauchst dafür keine zweite Website. Eine Seite, die Fragen klar beantwortet, strukturierte Daten hat und KI-Crawler nicht aussperrt, wird von beiden gefunden. Ich baue jede Seite so.

Wie lange dauert es, bis sich etwas tut?

Erste Bewegung in der Search Console nach vier bis acht Wochen, eine belastbare Aussage nach drei Monaten. Wer dir Platz eins in zwei Wochen verspricht, verkauft dir Anzeigen.

Meine Seite gibt es schon. Muss ich neu bauen?

Nicht zwingend. Der Check für 290 € zeigt dir, was fehlt und in welcher Reihenfolge es Sinn ergibt. Bei einem Baukasten ohne Ortsangaben, ohne strukturierte Daten und mit drei Sekunden Ladezeit ist ein Neubau oft billiger als das Flicken. Das sage ich dir dann auch so.

Was ist der Unterschied zwischen Betreuung und Pflege?

Pflege (79 € im Monat bei zwölf Monaten Laufzeit, 99 € monatlich kündbar) hält deine Seite technisch am Laufen: Hosting, Updates, Sicherung, kleine Änderungen. Betreuung Sichtbarkeit (ab 219 € im Monat) ist Arbeit an der Sichtbarkeit: Beiträge, Bewertungen, Verzeichnisse, Messbericht. Das eine ersetzt das andere nicht.

Was brauchst du von mir?

Zugang zu deiner Seite oder deinem Baukasten und zu deinem Google-Profil, zwanzig Minuten Gespräch und ehrliche Angaben zu Orten, Leistungen und Sprachen deiner Kunden. Fotos vom echten Betrieb, keine Stockbilder. Den Rest mache ich.

Erst das Profil, dann die Seite, dann die Zahl nach drei Monaten.

Antwort am selben Werktag · auch wenn sie Nein lautet

Deine wäre die nächste

Erzähl mir von deinem Betrieb

Ein Satz reicht: was du machst und wen du erreichen willst. Ich sage dir ehrlich, ob und was sich lohnt, auch wenn die Antwort „erstmal gar nichts“ lautet.

Lieber ein Formular?

Name, ein Kontaktweg, ein Satz.

Telefon oder Mail reicht. Mit Nummer rufe ich dich an, das geht schneller als schreiben.

Auch von mir

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